Flüchtlingsarbeit in ländlicher Umgebung

Wer an Flüchtlingspolitik in Bayern denkt, der denkt meist an rassistische Stammtischparolen und die CSU. Und wer suchet der findet. Das hat auch der Bayrische Rundfunk mit seinem Jugendmagazin “Puls” getan. Waakirchen hat sich dafür angeboten. Allerdings steckt mehr hinter der Geschichte. In Waakirch findet sich eine Dorfgemeinschaft die die Neuankömmlinge (allergrößtenteils) willkommen heißt. Politisch inkorrekte Sprache ist das eine, aber Taten zählen mehr als Worte. (Was nicht als Entschuldigung oder Verharmlosung zu verstehen sein soll)
Wir sprachen mit Josef Hartl, dem ersten Bürgermeister (Parteilos) von Waakirchen, über den neuen Titel den das Dorf bekommen hat und die Arbeit mit den Flüchtlingen vor Ort.
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Waakirch liegt in Oberbayern, Landkreis Miesbach, zwischen Tegernsee und Bad Tölz, nah an München. Ein richtiges oberbayrisches Dorf mit ca. 70 Landwirtschaften und einer traditionellen Dorfgemeinschaft mit vielen Vereinen.

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