UKW-Programm Loramontag, 4.3./ Veranstaltungstipps 2.-4.3.

Programmvorschau Montag, 4.3.13
Wir beginnen um 17.00 Uhr mit Lora Aus Dem Öko-Büro mit Berichten aus Lateinamerika, anschließend gibt es das politische Magazin mit aktuellen Berichten und couragierten Meinungsbeiträgen. Um 19 Uhr folgt unsere Sendung „Widerspruch!“.
Ab 20 Uhr können Sie dann im Friedensforum der DFG-VK Näheres über die Traumaverarbeitung in Chile 25 Jahre nach dem Ende der Pinochet-Diktatur erfahren, außerdem geht es um Jean Goss, einen Vordenker gewaltfreier Aktionen und um das Konfliktpotential des Klimawandels.
Um 21 Uhr folgt das türkische Magazin Münih FM – bis 21Uhr 30, dann Blickpunkt Balkan und um 22 Uhr die Spätnachrichten. Schließlichvon 22.10 Uhr bis zur Geisterstunde unsere Global Sounds – Gute Unterhaltung!
Veranstaltungstipps
Samstag
Im Atomic Café treten ab 20 Uhr die Monsters Of Spex auf. Mit neuen Sounds aus der Geschmackszentrale sind dabei „Messer“ und „Trümmer“, zwei deutschsprachige Indie-Rock-Bands.
Ebenfalls um 20 Uhr laden „The Sea And Cake“ mit schubladenübergreifenden Klängen aus Chicago zu ihrem Live-Revival im Milla ein. Eine musikalische Entdeckungsreise in Sachen Pop and Jazz meet Post-Rock in der Holzstraße 28.
Zur gleichen Zeit findet im Giesinger Bahnhof das Musik-Theater-Projekt „Zeitsprung – jung trifft alt“ statt. Hier inszenieren Schüler des Pestalozzi-Gymnasiums und ältere Menschen ihre jeweiligen Konflikte, Widersprüche, Übereinstimmungen und Visionen.
Das kleine Theater Haar zeigt das Stück „Grenzenlos“, ein Benefiz-Theater mit Orientalen Tänzerinen unter der Leitung von Eva Walter. Das Ganze auch um 20 Uhr.
In Sachen Kabarett drückt Sigi Zimmerschied mit seinem Programm „Multiple Lois – Einwürfe eines Parasiten“ seine Gedanken über das Leben auf gnadenlose Art und Weise aus. Ebenfalls ab 20 Uhr in der Lach & Schieß.
Sonntagsvorschläge:
In der Gasteig Black Box findet im Rahmen der „25 Jahre musica femina münchen“ die Uraufführung von fünf Jubiläumskompositionen der Münchner Komponistinnen Dijana Boskovic, Gloria Coates, Dorothee Eberhardt, Elina Goto und Helga Pogatschar statt. Mit Einführung und Podiumsgesprächen ab 11 Uhr.
Um 15 Uhr zeigt Claus Strigel in der Seidlvilla seinen Film „FREIgestellt“. Eine fiktive Dokumentationsreise in eine Gesellschaft ohne Arbeit.
Um Rahmen der Filmreihe „Verirrung – Verwirrungen“ zeigt Nic Balthazar um 17 Uhr in der Sendlinger Kulturschmiede seinen Film „Ben X“ ein. Ein bewegendes Teenager-Drama!
In der Feierwerk Kranhalle tritt ab 20 Uhr „Trixie Whitley“ auf, die Tochter von Chris Whitley, mit einer bezaubernd schönen Mischung aus Postfolk, Blues, und Soul.
Im Münchner Volkstheater wird das Theaterstück „Arabboy“ aufgeführt. Eine Produktion des Backstage-Klubs nach dem Roman von Güner Balci, die vom Leben eines jungen Libanesen in Neuköln erzählt, für den nur das Gesetz der Straße gilt. Das Stück beginnt um 20 Uhr.
Am Montag…
könnten Sie um 19:30 „Bless The Mic“ besuchen, den neuen HipHop-affinen Poetry Slam mit Tobi Waan: Rap Meets Poetry in der Glockenbachwerkstatt
Ebenfalls um 19:30 Uhr könnten Sie sich den Vortrag „Menschenrechte als Alibi“ des Journalisten Bahman Nirumand in der LMU anhören. Der weltweit anerkannte Nahostkenner fragt sich „Wie kann die Nahostpolitik des Westens glaubwürdig werden?“
Im Haus der Architektur beginnt um 20 Uhr „Die Architektur-Elefantenrunde“, eine Podiumsdiskussion mit den Kandidaten für die Münchner OB-Wahl 2014. Alles rund ums Planen und Bauen in München – Konzepte für eine zukunftsfähige Stadt.
Ebenfalls um 20 Uhr wird im Literaturhaus David Grossmans ergreifendes Buch der Trauer „Aus der Zeit Fallen“ auf Englisch und Deutsch vorgestellt, das vom Tode seines Sohnes im Libanonkrieg handelt.
Und wenn Sie lieber ins Kino gehen, dann läuft im Gasteig Vortragssaal im Rahmen der Türkischen Filmtage um 20:30 Uhr der Film „Nar – Der Granatapfel“ von Ümit Ünal. In diesem Werk nimmt sich eine Frau das Recht heraus, Selbstjustiz zu üben und löst damit eine Spirale der Verunsicherungen aus.
Was auch immer Sie vorhaben: Lassen Sie sich für den Rest des Monats noch Geld übrig – und genießen Sie, was auch immer.

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