Amnesty-Jahresbericht kritisiert Einschränkung von Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit

In vielen Ländern Europas werden grundlegende Rechte zunehmend eingeschränkt. Die Corona-Pandemie droht diese Entwicklung zu beschleunigen. Darauf wies Amnesty International bei der Präsentation des Jahresbericht 2019 hin. LORA-Mitarbeiter Nick Bergner hat einige Stimmen von der Online-Pressekonferenz zusammengestellt. Mit dabei Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International, Janine Uhlmannsiek, Expertin für Europa und Zentralasien und David Vig, Direktor von Amnesty International in Ungarn.

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